HAK Nachrichten

Jetzt im Handel: HAK-Apfelmus mit neuem Deckel

(Giessen, November 2011) Ein Glas HAK-Apfelmus – es wird nie mehr dasselbe sein. Ganz nach Plan führte HAK ab dem 21. November seinen revolutionären, einfach zu öffnenden neuen Schraubverschluss auf einem der wichtigsten Produkte aus dem HAK-Sortiment ein: Apfelmus. Frustrationen und Hilfsmittel gehören somit der Vergangenheit an. Anfang nächsten Jahres folgt der HAK-Deckel auf Kompottgläsern.

Der HAK-Deckel gilt mittlerweile als eine Revolution in der Verpackungsbranche. Gläser, die mit dem innovativen Schraubverschluss versehen sind, lassen sich zweimal so schnell und ohne große Kraftanstrengung von jedem öffnen, ob Frau oder Mann, Jung oder Alt. In zwei Sekunden ist das Glas geöffnet („1-2-offen“) und kann ebenso einfach wieder verschlossen werden. Das hörbare Ploppgeräusch, wenn das Vakuum unterbrochen wird, unterstreicht die Frische und Qualität der HAK-Produkte. 



Eine Lösung für Alle

Mit dieser Innovation macht HAK es Kunden leichter, ihre tägliche Portion Obst und Gemüse zu essen. Angesichts der begeisterten Reaktionen aus den ersten Verbraucherstudien ist HAK-Geschäftsführer Timo Hoogeboom davon überzeugt, dass Verbraucher schon bald keine anderen Deckel mehr möchten. „Der neue Deckel löst gezielt eines der größten Ärgernisse von Verbrauchern. Jeder kennt wohl irgendeinen Kniff, um ein schwer zu öffnendes Glas aufzubekommen. Der neue HAK-Deckel macht diese Hilfsmittel überflüssig und stellt somit eine Lösung für Alle dar.“ Im kommenden Jahr werden Gläser mit HAK-Kompott ebenfalls mit dem neuen Deckel angeboten.

hand-deksel-de-edited

Verarbeitetes Obst und Gemüse ebenfalls gesund

WAGENINGEN – Gemüse im Glas, Saft im Tetra Pak und alle anderen Arten von verarbeitetem Obst und Gemüse sind durchaus gesund. Wer dieses weiterverarbeitete Gemüse bzw. Obst in ausreichender Menge zu sich nimmt, kann sein Herzinfarktrisiko um ungefähr ein Drittel senken. Dies teilte die Ernährungswissenschaftlerin Linda Oude Griep von der Abteilung für Humanernährung an der niederländischen Universität von Wageningen am Mittwoch mit.

Nach den Worten von Oude Griep gilt die Schutzwirkung auch für Obst in der Form von Apfelmus und Kompott in Gläsern und Dosen oder Gemüse in der Form von Tomatensoßen.

Bis jetzt wurde häufig angenommen, verarbeitete Lebensmittel aus dem Glas, der Dose oder dem Getränkekarton seien weniger gesund, es wurde jedoch nie zuvor untersucht, so die Wageninger Wissenschaftlerin.

Rohkost
Oude Griep griff für ihre Forschungsarbeit auf die Daten von zwanzigtausend Niederländern zwischen 20 und 65 Jahren zurück, die vom Nationalen Institut für Gesundheit und Umwelt RIVM (Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu) erhoben wurden.

Die untersuchten Teilnehmer waren zu Beginn des Erhebungszeitpunkts gesund. Bereits früher in diesem Jahr fand Oude Griep heraus, dass der Verzehr von ausreichenden Mengen an Rohkost das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, um 36 Prozent senkte.

Aufnahme durch den Körper
„Jetzt hat sich herausgestellt, dass nicht nur rohes, sondern auch verarbeitetes Obst und Gemüse, das man in einer herkömmlichen Supermarktverpackung kauft, das Herzinfarktrisiko senken kann. Das hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass bestimmte gesunde Stoffe, wie etwa bestimmte Vitamine, besser vom Körper aufgenommen werden, wenn sie zuvor erhitzt wurden."

Aber da dies die allererste Untersuchung auf diesem Gebiet ist, muss vieles noch näher analysiert werden'', so die Ernährungsexpertin.

Oude Griep promoviert im kommenden Jahr mit ihrer Forschungsarbeit im Auftrag des niederländischen Marktverbands für Gartenbau (Productschap Tuinbouw). Sie untersucht noch näher, wie groß bzw. gering die Wirkung unterschiedlicher Obst- und Gemüsearten ist und ob Abwechslung in der Art und Weise, wie Gemüse und Früchte gegessen werden, einen weiteren Unterschied macht.

18909031---veld-met-boer_small 

Tiefkühlgemüse und Gemüse im Glas behalten nahezu alle Vitamine durch ihre schnelle Verarbeitung nach der Ernte

Forschungen haben nachgewiesen, dass tiefgefrorene Gemüseerzeugnisse häufig mehr Nährstoffe enthalten als frisches Gemüse. Bis es gegessen wird, sind bis zu 45 Prozent der Nährstoffe in frischem Gemüse verloren gegangen. Es kann durchschnittlich zwei Wochen dauern, bis das frisch geerntete Produkt auf den Tisch kommt. In Gemüse, das unmittelbar nach dem Pflücken eingefroren wird, bleiben hingegen die Nährstoffe erhalten. Dies sagt das britische Institute of Food Research.

Die Studie belegt, dass Personen im Geschäft dachten, das frische Gemüse, das sie kauften, sei weniger als vier Tage alt, wohingegen die Studie nachweist, dass Gemüse im Durchschnitt erst 14 Tage nach der Ernte gegessen wird. Nach 16 Tagen hatten grüne Bohnen 45 Prozent ihrer Nährstoffe verloren, Brokkoli und Blumenkohl verloren in diesem Zeitraum 25 Prozent, Erbsen 15 Prozent und Möhren 10 Prozent ihres Nährwerts. „Die Nährstoffe frischer Produkte beginnen zu sinken, sobald sie geerntet werden. Das bedeutet, sie haben bis zu dem Zeitpunkt, wenn sie auf unserem Teller liegen, bereits einen großen Teil ihres Nährstoffgehalts verloren. Demgegenüber denken Verbraucher, gerade mit dem Kauf von frischem Gemüse dessen Nährwert vollständig verwerten zu können", erklärt die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Sarah Schenker (Quelle: www.telegraph.co.uk).

Auch Gemüse im Glas behält nahezu alle Vitamine durch die schnelle Verarbeitung nach der Ernte. So befinden sich die frischen HAK-Erbsen bereits fünf Stunden nach der Ernte im Konservenglas.

11312944---Gezin-op-de-fiets_small     2924532---boer-met-erwtenpeul-in-zijn-handen-(missie&visie-2e-foto)_small